Die KI fragt nach dem letzten konkreten Fall. Sie erfahren den Bedarf hinter der Note – belegt mit Anteilen und Zitaten.

Eine Note.
Kein Warum.
Der Konzepttest ist zurück: Durchschnitt 3.8 von 5, «gefällt mir eher gut». Nur – was fangen Sie damit an? Beim bestehenden Angebot ist es dasselbe Muster: Die Zufriedenheit ist erhoben, doch welche Verbesserung den Unterschied macht, steht nirgends. Bewertet wird die vorgelegte Idee – verstanden werden muss das Problem dahinter.
Der Mittelwert
entscheidet
3.8 von 5 heisst: weiter, stopp oder überarbeiten? Über Budget und Roadmap entscheidet eine Zahl ohne Begründung.
Wünsche statt
Bedarf
Wer nach Funktionen fragt, bekommt Funktionen genannt – Varianten des Bekannten.
Leere
Freitextfelder
Der ungelöste Bedarf steckt in einer Geschichte, die niemand in ein Formular tippt.
Vom Wunsch zur Situation.
Die KI fragt nach dem letzten konkreten Fall – dort zeigt sich, was fehlt, nicht was gewünscht wird.

Die Geschichte hinter der Note.
Wann haben Sie das Angebot zuletzt genutzt? Was ist da passiert? Das Gespräch holt die Situation, die eine Skala nicht erfasst.

Bedürfnisse statt Textberge.
Hunderte offene Antworten, geordnet nach den Problemen, die Ihre Befragten benennen – zitierfähig für Board, Roadmap-Review und Business Case.
In drei Schritten zum Bedarf.
Sie bringen die Idee. Leitfragen, Interviews und Auswertung übernehmen wir.
Leitfragen
definieren
Aus Ihrer Idee, Ihrem Konzept oder Prototyp werden die Leitfragen fürs Gespräch.
Interviews
führen lassen
Einladung per Link, das Gespräch läuft im Chat – adaptiv, in der Sprache der Befragten.
Report
nutzen
Bedürfnisse, Zahlen und Zitate – fertig ausgewertet, filterbar pro Segment.
Dieselbe Methode trägt durch den ganzen Zyklus – jede Station eine Frage, die eine Bewertung nicht beantwortet:
Bedürfnis erkunden: Welches Problem ist gross genug, dass jemand dafür etwas ändert?
Konzept prüfen: Was verstehen die Befragten unter Ihrer Idee – und was vermissen sie daran?
Prototyp im Einsatz: Wo steigen Testnutzende aus, und was ist an dieser Stelle passiert?
Zahlungsbereitschaft: Wofür würde bezahlt – und woran messen die Befragten den Preis?
Zielgruppe schärfen: Für wen löst Ihr Angebot am meisten, und für wen nichts?
Nach dem Launch: Warum bleibt die Nutzung aus, obwohl das Angebot zu passen scheint?
Feedback muss nicht mit einer Befragungswelle enden: Über einen Webhook starten Interviews automatisch nach einem Ereignis in Ihrem System – nach dem Support-Fall, der Lieferung, dem Projektabschluss. Speedcom, FL1 und LKW erheben ihr Kundenfeedback bereits kontinuierlich mit Rezendo.
Unser Versprechen: Sie erfahren den Bedarf hinter dem Feedback – als belegte Aussagen mit Anteil und Zitat, nicht als Note.
Und falls KI-geführte Interviews für Ihre Fragestellung nicht das richtige Instrument sind, sagen wir Ihnen das im ersten Gespräch – offen und unverbindlich.
Belegt, nicht behauptet.
So viele der gestarteten Interviews werden zu Ende geführt.
Nach 24 Stunden liegen 80 % der Antworten vor – und mit ihnen jedes Muster, das auch im Schlussbericht steht.
Nach 50 Gesprächen sind alle Kernmuster benannt, 91 % davon mehrfach belegt.


Menschen sagen, was sie wollen. Nicht, was sie brauchen.
Keine passende Antwort gefunden? Wir freuen uns auf .
