Ihre Zielgruppe erzählt, was sich verändert hat. Sie erhalten einen Wirkungsbericht mit Anteilen, Gründen und Originalzitaten.

Der Bericht ist fällig.
Die Belege fehlen.
Der Bericht an Geldgeber, Stiftungsrat oder Gemeinderat steht an, und die Frage ist jedes Mal dieselbe: Wie zeigen wir, dass unser Projekt wirkt? Teilnehmerzahlen und Budgettreue sind schnell beisammen – aber sie beschreiben den Aufwand, nicht die Wirkung. Was sich für die Menschen verändert hat, steht in keiner Statistik.
Zahlen ohne
Geschichte
Die Teilnehmerstatistik zählt Köpfe. Was das Projekt bei den Menschen bewirkt hat, steht nicht darin.
Freundliche
Durchschnitte
Der Zufriedenheitsbogen am Ende bringt gute Noten – aber keine Aussage, die einen Wirkungsbericht trägt.
Zu wenig,
zu spät
Eine Handvoll Einzelinterviews liefert Tiefe – zu spät, um im laufenden Projekt zu reagieren, und zu dünn, um für alle zu stehen.
Die Zielgruppe erzählt.
Die KI fragt nach dem konkreten Fall: Was war vorher, was ist heute anders, woran zeigt sich das im Alltag?

Für jede Zielgruppe.
Die Interviews funktionieren auch dort, wo ein Fragebogen selten ankommt: Das Gespräch passt sich Sprache und Tempo der Teilnehmenden an.

Ein Bericht, der trägt.
Wirkungsevidenz aus erster Hand: erzählt von den Menschen, für die das Projekt gemacht ist – ausgewertet mit Anteilen, Gründen und Zitaten.
In drei Schritten zum Wirkungsbericht.
Sie bringen die Wirkungsziele. Leitfragen, Interviews und Auswertung übernehmen wir.
Leitfragen
definieren
Aus Ihren Wirkungszielen werden die Leitfragen fürs Gespräch – gemeinsam entwickelt.
Interviews
führen lassen
Einladung per Link, das Gespräch läuft im Chat – in der Sprache der Teilnehmenden, auf jedem Gerät.
Bericht
nutzen
Wirkungen, Zahlen und Belegstellen – fertig ausgewertet, zitierfähig für Bericht und Präsentation.
Unter anderem hat die Gemeinde Vaduz mit Rezendo eine Familienbefragung durchgeführt, und das Förderprogramm supergut misst seine Wirkung wiederkehrend mit Rezendo. Unser Versprechen: Sie erhalten einen Wirkungsbericht, in dem jede Aussage mit ihrem Anteil und einem Originalzitat belegt ist.
Und falls KI-geführte Interviews für Ihre Fragestellung nicht das richtige Instrument sind, sagen wir Ihnen das im ersten Gespräch – offen und unverbindlich.
Belegt, nicht behauptet.
So viele der gestarteten Interviews werden zu Ende geführt.
Nach 24 Stunden liegen 80 % der Antworten vor – und mit ihnen jedes Muster, das auch im Schlussbericht steht.
Nach 50 Gesprächen sind alle Kernmuster benannt, 91 % davon mehrfach belegt.


Gezählt ist nicht verstanden.
Keine passende Antwort gefunden? Wir freuen uns auf .
